Chemieindustrie
Clariant schreibt rote Zahlen

Der Schweizer Chemiekonzern Clariant hat auch im ersten Quartal rote Zahlen geschrieben. Aufgrund der im Berichtszeitraum verbuchten Restrukturierungskosten von 51 Mio. Franken kam das Unternehmen nach Angaben vom Mittwoch unter dem Strich auf einen Reinverlust von 91 Mio. Franken (60 Mio. Euro).

HB ZÜRICH. Hinzu kämen die weiterhin niedrige Kapazitätsauslastung und Wertminderung auf Lagerbeständen, so die Firma weiter. Im Vorjahreszeitraum hatte Clariant noch einen Gewinn von 39 Mio. Franken erzielt. Analysten hatten im Durchschnitt mit einem Verlust von 72 Mio. Franken gerechnet.

Auch der Ausblick fiel gemischt aus. Zwar gebe es im Augenblick keine Anzeichen einer baldigen Erholung der Weltwirtschaft aber einige Märkten hätten sich im ersten Quartal bereits stabilisiert. Der Umsatz des ersten Quartals sank um rund ein Viertel auf 1,604 Mrd. Franken. Analysten hatten einen Umsatz von 1,619 Mrd. Franken prognostiziert.

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