Chemieindustrie
Lanxess schließt Teilverkauf von Lustran ab

Der Chemiekonzern Lanxess hat den Teilverkauf seiner Kunststoffsparte Lustran Polymers an den britischen Chemieriesen Ineos abgeschlossen.

HB FRANKFURT. Lanxess habe Lustran zum 30. September in das Gemeinschaftsunternehmen Ineos ABS eingebracht, teilte der Konzern am Dienstag in Leverkusen mit. Lanxess trennt sich von der ertragsschwachen Sparte, die Kunststoffe unter anderem für die Automobilindustrie herstellt, in zwei Schritten.

Der Konzern behält 49 Prozent an dem Joint Venture voraussichtlich bis Ende September 2009, dann will sich Lanxess ganz zurückziehen. Lanxess brachte zudem den Verkauf seiner auf Lack-Zusatzstoffe ausgerichteten Tochter Borchers an den US-Konzern OM Group unter Dach und Fach.

Borchers hat rund 90 Beschäftigte und kam 2006 auf einen Umsatz von 36 Mill. Euro. Lustran setzte 2006 mit rund 1600 Mitarbeitern knapp 900 Mill. Euro um.

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