„Coke Zero“ und Zukäufe helfen
Coca-Cola legt zu

Der weltgrößte Softdrinkhersteller Coca -Cola hat dank neuer Produkte wie "Coke Zero" und guten Geschäften in Schwellenländern seinen Gewinn kräftig gesteigert. Ganz einfach war das nicht - denn das Unternehmen hat nicht nur mit steigenden Rohstoffkosten zu kämpfen.

HB NEW YORK. Mit 1,21 Mrd. Dollar habe der Profit im vierten Quartal um 78 Prozent über dem Vorjahreswert gelegen, teilte der Konzern am Mittwoch mit. Allerdings sei das Vorjahresergebnis durch eine größere Abschreibung belastet gewesen.

Coca -Cola hat wie sein Rivale Pepsico in Nordamerika mit steigenden Rohstoffkosten zu kämpfen. Zudem wechseln immer mehr Verbraucher von Coke, Sprite oder Fanta zu Wasser oder Tee, weil dies als gesünder angesehen wird. Coke konnte diese Delle aber durch starke Geschäfte mit seinen traditionellen Produkten in Schwellenländern ausgleichen. Zudem hat der Konzern von Zukäufen profitiert, die die Sparte Getränke ohne Kohlensäure gestärkt haben - etwa "Vitaminwater". Die Einführung von "Coke Zero", einer Cola ohne Kalorien, machte sich ebenfalls bezahlt.

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