Continental will für Phoenix einen Beherrschungsvertrag
ContiTech soll mit Phoenix verschmolzen werden

Der Autozulieferer Continental strebt einen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag zwischen der Phoenix AG und seiner Tochtergesellschaft ContiTech an.

HB HANNOVER. Dies solle eingeleitet werden, nachdem das freiwillige Übernahmeangebot des Reifenzulieferers an die Aktionäre der Phoenix AG vollzogen sei, teilte Continental mit. Bis zum 3. November sei damit zu rechnen. Zudem solle Phoenix wie geplant mit ContiTech verschmolzen werden.

Dadurch soll einer der weltweit führenden Spezialisten für Kautschuk- und Kunststofftechnologie entstehen. Nach der Übernahme wird Continental mit mehr als 75 Prozent des stimmberechtigten Grundkapitals an Phoenix beteiligt sein.

Erst am Dienstag hatte Continental von der EU-Kommission grünes Licht für die Übernahme des Hamburger Konkurrenten Phoenix erhalten. Um Wettbewerbsbedenken auszuräumen, hatte Continental der EU allerdings zugesagt, einige Unternehmensteile zu verkaufen.

Die Continental-Aktie lag am Vormittag 2,4 Prozent im Plus bei 43,90 Euro und gehörte damit zu den größten Kursgewinnern im Deutsche Aktienindex (Dax). Die im Kleinwerteindex SDax notierte Phoenix-Aktie gewann vier Prozent auf 19 Euro.

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