Dank starker Flugzeug- und Transportsparte
Bombardier kehrt in die Gewinnzone zurück

Der kanadische Flugzeug- und Bahntechnikkonzern Bombardier hat im Auftaktquartal dank starker Ergebnisse seiner beiden Kernsparten wieder schwarze Zahlen geschrieben.

HB TORONTO. Der Gewinn habe in dem am 30. April zu Ende gegangenen Quartal 55 Millionen Dollar betragen nach einem Verlust von 174 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum, teilte der weltweit größte Zughersteller am Mittwoch mit. Der Umsatz stieg um 8,7 Prozent auf 3,8 Milliarden Dollar.

Dazu steuerte die Flugzeugsparte des drittgrößten Zivilflugzeugbauers der Welt 1,93 Milliarden Dollar bei, die Transportsparte erlöste 1,82 Milliarden Dollar. 81 Flugzeuge seien ausgeliefert worden, zehn mehr als ein Jahr zuvor.

Der Gewinn aus dem fortgeführten Geschäft lag den Angaben zufolge bei 48 Millionen Dollar oder zwei Cent je Aktie. Im Vorjahreszeitraum hatte das in Montreal ansässige Unternehmen hier noch einen Verlust von 182 Millionen Dollar oder elf Cent je Anteilsschein verbucht. Von Reuters befragte Analysten hatten für das erste Quartal 2005 einen Gewinn vor Posten von 1,5 Cent vorausgesagt.

Um zu einer dauerhaften Rentabilität zurückzukehren, werde Bombardier sich auf die Kostenseite konzentrieren und verstärkt auf Kundenbedürfnisse eingehen, sagte Unternehmenschef Laurent Beaudoin.

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