Das Land gilt derzeit als schnellst wachsender Markt für PKW und Nutzfahrzeuge
Behr will in 2004 auch in China produzieren

Der Autozulieferer Behr folgt expandiert nach China. Er will dort von 2004 an mit der einheimischen Shanghai Automotive Kühler und Klimaanlagen bauen.

HB STUTTGART. Dazu sei mit Shanghai Automotive die Gründung der Shanghai Behr Thermal Systems (SBTS) vereinbart worden, an der die beiden Unternehmen je 50 Prozent hielten, teilte die Stuttgarter Behr GmbH & Co KG am Donnerstag mit. Im nächsten Jahr solle ein eigenes Werk für zunächst 500 Mitarbeiter gebaut werden, das 40 Millionen Euro kosten soll. Nach fünf Jahren peilt Behr einen Umsatz von rund 100 Millionen Euro an.

Als potenzielle Kunden sieht Behr chinesische Autobauer, vor allem aber die Werke europäischer und amerikanischer Hersteller in China. Das Land gilt derzeit als schnellst wachsender Markt für PKW und Nutzfahrzeuge. Nach VW drängen auch BMW und Mercedes-Benz auf den chinesischen Markt.

Von VW hat der Kühler-Spezialist Behr einen Auftrag für das Klimagerät des in China entstehenden VW Polo schon 2002 erhalten. Shanghai Automotive ist einer der führenden Autozulieferer und -hersteller in China. Behr peilt für 2003 einen Umsatz von fast drei Milliarden Euro an.

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