Deutscher Generika-Vertrieb
Stada baut 230 Stellen ab

Der Arzneimittelhersteller Stada plant wegen der Veränderungen im deutschen Generikamarkt Einschnitte im Vertrieb. Im Zuge seiner Restrukturierung will das Unternehmen 230 Arbeitsplätze abbauen.

HB FRANKFURT. Die Mitarbeiter werden zunächst von dem Pharma-Außendienst Pharmexx übernommen werden, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Aus heutiger Sicht werde mit einem Einmalaufwand von rund 29 Mill. Euro vor Steuern gerechnet, der überwiegend im dritten Quartal anfalle. Nach Steuern liege der Aufwand bei 18 Mill. Euro. Nach Einschätzung des Vorstandes werden die Veränderungen der Strukturen des deutschen Generikamarktes das Wachstum von Stada aber nicht dauerhaft beeinträchtigen.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%