Dodge, Jeep und Chrysler bleiben
Chrysler hält an eingeführten Marken fest

Der US-Autobauer Chrysler hält auch nach seinem Verkauf an den Finanzinvestor Cerberus an seinen Marken Jeep, Dodge und Chrysler fest. „Diese Marken werden unter keinen Umständen aufgebrochen“, sagte Chrysler-Chef Tom LaSorda am Dienstag vor Reportern.

HB DETROIT. Auch habe Cerberus den gegenwärtigen Produktionsplan gebilligt und auch die geplanten Investitionen in Werke abgesegnet. Chrysler strebe künftig zudem eine breitere Allianz mit der chinesischen Chery Automobile an.

Daimler-Chrysler hatte am Montag mitgeteilt, 80 Prozent von Chrysler an Cerberus zu verkaufen.

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