Ebit-Rückgang
Statoil schwächelt im operativen Geschäft

Statoil-Hydro hat am Montag seine letzten Quartalszahlen ohne das Vermögen der Öl- und Gassparte von Norsk Hydro, die von Statoil offiziell am 1. Oktober übernommen wurden, vorgelegt. Dabei hat der norwegische Öl- und Gaskonzern einen überraschend hohen Gewinneinbruch im operativen Geschäft erlitten.

HB OSLO. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) fiel gegenüber dem Vorjahr im dritten Quartal um 19 Prozent auf umgerechnet 3,16 Mrd. Euro (24,4 Mrd. Kronen), wie Statoil am Montag in Oslo mitteilte. Der Nettogewinn stieg dagegen um 26 Prozent auf 1,4 Mrd. Euro und damit stärker als erwartet. Den Anstieg begründete das Unternehmen aber vor allem mit Währungseffekten, die teilweise von niedrigeren Gewinnen bei der Verarbeitung kompensiert worden seien. Der Umsatz im operativen Geschäft stieg um ein Prozent auf 14,2 Mrd. Euro und lag unter den Erwartungen.

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