Ein Viertel mehr
Volkswagen verkauft in China prächtig

Volkswagen hat den Absatz auf dem wichtigen Markt in China im ersten Halbjahr um fast ein Viertel gesteigert. Doch nicht nur VW und Audi kamen bei den Asiaten gut an, auch die tschechische VW-Tochter Skoda behauptet sich auf einem der wichtigen Wachstumsmärkte für die Autoindustrie.

HB SCHANGHAI. Von Januar bis Juni gingen gut 431 000 Fahrzeuge der Marken VW und Audi an Kunden, wie der Wolfsburger Konzern am Mittwoch mitteilte. Das entspreche einem Anstieg um 24,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum

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Die Traditionsmarke VW steigerte ihren Absatz einschließlich importierter Fahrzeuge um knapp 24 Prozent, während Audi um 27 Prozent zulegte. Verkaufsschlager der Ingolstädter VW-Schwester in der ersten Jahreshälfte war der Mittelklassewagen A6. Mit deutlichem Abstand folgte der kleinere A4. Für das zweite Halbjahr rechnet Audi mit anhaltendem Wachstum.

Auch die tschechische VW-Tochter Skoda schlug sich in China gut. Gefragt war vor allem das erst Anfang Juni eingeführte Modell Octavia.

Im Gesamtjahr will der Wolfsburger Konzern seinen Absatz im Reich der Mitte um etwa ein Fünftel steigern und seinen Marktanteil dadurch bei 17 Prozent halten.

Volkswagen fertigt in der Volksrepublik in den beiden Gemeinschaftsunternehmen FAW-Volkswagen und Shanghai Volkswagen. China ist neben Indien der wichtigste Wachstumsmarkt für die Autoindustrie. Die Märkte in Europa und den USA gelten als weitgehend gesättigt.

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