Energieversorger
Eon lagert 1400 IT-Mitarbeiter aus

Der Energieversorger Eon gibt Gas bei der angekündigten Verschlankung des Konzerns. Bereits im Dezember sollen Verträge zur Auslagerung der meisten IT-Services unterschrieben werden.
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HB DÜSSELDORF. Deutschlands größter Energieversorger Eon gibt Gas bei der von Konzernchef Johannes Teyssen angekündigten Verschlankung der Konzernstrukturen. Bereits in zweieinhalb Wochen will der Konzern die Verträge unterzeichnen, mit denen große Teile der IT-Systeme des Energieriesen - einschließlich der konzerneigenen Rechenzentren - ausgelagert werden, wie Eon am Montag mitteilte. Übernommen werden die Aufgaben von Hewlett-Packard und T-Systems.

Europaweit sollen im Frühjahr deshalb rund 1.400 IT-Mitarbeiter von Eon zu den neuen Arbeitgebern wechseln. Der Übergang erfolge in enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit den Mitbestimmungsgremien, betonte der Konzern. Hewlett-Packard werde künftig für die Rechenzentren zuständig sein und die Anwender betreuen. T-Systems werde die Netzwerk- und Telekommunikations-Services verantworten. Eon betonte, sicherheitsrelevante IT-Systeme und-Aufgaben seien nicht Bestandteil des Outsourcings und würden weiterhin von Eon selbst betreut.

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