Energieversorger

RWE gibt kein Gebot für Enea ab

Der Versorger RWE wird doch kein bindendes Angebot für die zum Verkauf stehenden Anteile am polnischen Energieversorger Enea abgeben. Per Mitteilung bestätigte der Konzern am Mittwoch einen Handelsblatt-Bericht..
RWE-Chef Jürgen Großmann verabschiedet sich vom Einstieg bei Enea. Quelle: ap

RWE-Chef Jürgen Großmann verabschiedet sich vom Einstieg bei Enea.

(Foto: ap)

HB ESSEN. Nach eingehender Analyse sei RWE zum Schluss gekommen, dass der mögliche Angebotspreis nicht den derzeitigen Markterwartungen entsprechen würde. Der polnische Energiemarkt und Enea blieben aber weiterhin für RWE interessant und es werde beabsichtigt, die Aktivitäten in Polen, insbesondere im Bereich Energieerzeugung, weiter auszubauen.

Im August dieses Jahres hatte RWE ein indikatives Angebot für Enea abgegeben und für das von der polnischen Regierung zum Verkauf gestellte Aktienpaket von 67,5 Prozent geboten. Presseberichten zufolge sollte es 2,3 Mrd. $ wert sein.

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