Engere Zusammenarbeit mit MAN ist im Gespräch
VW-Nutzfahrzugsparte legt zu

Das Nutzfahrzeug-Geschäft von Volkswagen brummt: Im letzten Jahr verkaufte der Konzern rund eine halbe Million Nutzfahrzeuge, ein Plus von gut elf Prozent. In zehn Jahren sollen es bereits 800 000 sein.

Die Nutzfahrzeugsparte von Volkswagen teilt sich in zwei weitgehend separate Bereiche: Die Produktion von schweren LKW und Bussen im brasilianischen Resende, die VW in robuster Ausführung in 30 Länder Südamerikas, Afrikas und des Mittleren Ostens verkauft. Das 1996 gestartete Geschäft brummt: 60 000 Stück will der Konzern in diesem Jahr bauen. Im Vorjahr wurden 46 000 verkauft.

Im Gespräch ist eine engere Zusammenarbeit mit dem Münchner LKW-Bauer MAN, der eine Motorenfabrik in Südamerika plant. VW hält 30 Prozent der MAN-Anteile.

Den Markt für leichte Nutzfahrzeuge bedient VW von den Werken in Hannover (Transporter T5) und Poznan in Polen (Caddy) aus. Daneben stellt der Konzern das Modell Crafter in Kooperation mit Konkurrent Daimler her, der parallel den Mercedes Sprinter baut. Im vergangenen Jahr verkaufte VW Nutzfahrzeuge insgesamt fast 500 000 Fahrzeuge - ein Plus von gut elf Prozent. Als Beitrag zum Wachstumskurs des VW - Konzerns sollen es in zehn Jahren 800 000 Stück sein.

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