Erste Angebote für insolventes Unternehmen
Hoffnung für Haushaltswarenhersteller Coronet

HB WALD-MICHELBACH/MANNHEIM. Der insolvente Haushaltswarenhersteller Coronet kann seine sechs deutschen Standorte und die meisten Mitarbeiter voraussichtlich halten. Das teilten die Insolvenzverwalter Tobias Hoefer und Marc Schidt-Thieme am Dienstag in Mannheim mit. „Wir führen mit einer Vielzahl von Interessenten Gespräche über einen Einstieg, erste Angebote liegen bereits auf dem Tisch.“ Bis Ende September würden der Gläubigerversammlung unterschriftsreife Vorschläge präsentiert. Die Coronet-Gruppe aus dem südhessischen Wald-Michelbach hat mehr als 1000 Beschäftigte, davon 800 in der Odenwald-Region.

Das Insolvenzverfahren sei mit Wirkung zum 1. September eröffnet worden. Zunächst werden alle Mitarbeiter weiter beschäftigt. Der Betrieb laufe an allen Standorten reibungslos, berichteten die Isolvenzverwalter. Die Coronet Verwaltungsgesellschaft mbH hatte am 1. Juli Insolvenz beantragt. Die Tochtergesellschaften folgten innerhalb weniger Tage.

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