Erstes Quartal
Drägerwerk muss einstecken

Der Medizin- und Sicherheitstechnik-Hersteller Drägerwerk hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres bei einem leichten Umsatzplus weniger verdient als ein Jahr zuvor. Damit verfehlte das Unternehmen die Schätzungen der Analysten.

dpa-afx LÜBECK. Der operative Gewinn (Ebit) sei auf 17,4 (Vorjahr: 20,5) Mill. Euro zurückgegangen, teilte das im TecDax notierte Unternehmen am Dienstag in Lübeck mit. Das Unternehmen begründete dies mit einer schwächeren Umsatzentwicklung. Die Branchenexperten waren im Schnitt von einem Ebit in Höhe von 20,6 Mill. Euro ausgegangen. Das Unternehmen bestätigte seinen Ausblick für das Gesamtjahr 2007.

Der Umsatz kletterte von Januar bis März auf 392,5 (Vorjahr: 385,3) Mill. Euro. Drägerwerk verfehlte damit knapp die Prognosen der Experten, die Erlöse in Höhe von 394,5 Mill. Euro prognostiziert hatten.

Der Quartalsüberschuss im Dräger-Konzern nahm in der Berichtsperiode auf 6,5 (Vorjahr: 7,4) Mill. Euro ab. Der Auftragseingang ging um 1,6 Prozent auf 444,9 (Vorjahr: 452,2) Mill. Euro zurück.

Der Dräger-Konzern habe unverändert das Ziel, seine positive Ertrags- und Umsatzentwicklung auch im Jahr 2007 fortzusetzen, sagte Unternehmenschef Stefan Dräger. Der Geschäftsverlauf im ersten Quartal 2007 entspreche den Erwartungen.

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