Erstes Quartal
Stada legt zweistellig zu

Stada hat trotz eines deutlichen Umsatz- und Ergebnisanstiegs im ersten Quartal 2007 die Erwartungen des Marktes verfehlt.

dpa-afx BAD VILBEL. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) sei um 28 Prozent auf 49,0 Mill. Euro gestiegen, teilte die im MDax notierte Stada am Dienstag in Bad Vilbel mit. Damit lag der Konzern unter den Erwartungen der von dpa-AFX befragten Analysten, die im Schnitt mit 52,6 Mill. Euro gerechnet hatten. Angetrieben von der Konsolidierung der serbischen Hemofarm stieg der Umsatz auf 360,1 Mill. Euro (VJ 299,6/Prognose 361,1).

Unter dem Strich wies Stada ein Plus beim Überschuss von 22 Prozent auf 26,9 Mill. Euro aus. Analysten hatten einen Anstieg auf 28,3 Mill. Euro prognostiziert. "Die klar zweistelligen Zuwächse bei Umsatz und Gewinn belegen den erwartungsgemäß erfolgreichen Start in das Geschäftsjahr 2007", sagte Konzernchef Hartmut Retzlaff und kündigte bei Ertrag und Umsatz ein weiteres Rekordjahr an. Retzlaff will zudem weiter durch Akquisitionen wachsen.

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