Experte Dudenhöffer
Deutschland hinkt bei E-Auto-Verkauf hinterher

Am Montag präsentiert BMW den ersten Wagen seiner Elektromarke BMWi. Höchste Zeit. Denn laut Auto-Experte Ferdinand Dudenhöffer ist Deutschland im internationalen Vergleich beim Verkauf von E-Autos weit abgeschlagen.
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Duisburg/Berlin Deutschland hinkt nach Erkenntnissen des Auto-Experten Ferdinand Dudenhöffer beim Verkauf von Elektroautos im internationalen Vergleich deutlich hinterher. Als Beispiel nennt Dudenhöffer in einer Untersuchung, die der Nachrichtenagentur dpa vorliegt, den Vergleich von Verkäufen wichtiger Modelle, die sowohl in den USA als auch hierzulande angeboten werden. Demnach wurden im ersten Halbjahr 2013 in den USA 35 mal mehr dieser E-Autos ausgeliefert wie in Deutschland. Der Pkw-Markt der USA ist demnach fünfmal so groß wie der deutsche.

Der Experte beklagt, dass in Deutschland der politische Rahmen trotz serienreifer und alltagstauglicher Technik fehle. „Steuert die Politik beim Elektroauto in Deutschland nicht um, wird Deutschland internationales Schlusslicht bei Elektromobilität bleiben“, so Dudenhöffer.

BMW präsentiert an diesem Montag in New York, Peking und London den ersten Wagen seiner Elektromarke BMWi. Der i3 soll im November bei den Händlern stehen – und ist für BMW ein wichtiger Hoffnungsträger. Die Münchner wagen mit der kompletten Neuentwicklung den Schritt auf den noch immer kleinen Markt für E-Autos. Ziel der Bundesregierung ist es, bis 2020 eine Million Elektroautos auf deutsche Straßen zu bringen.

Für den gesamten Markt rechnet die deutsche Autoindustrie nicht mit einer schnellen Erholung der Nachfrage in Europa. „Der westeuropäische Pkw-Markt wird zurückkommen“, sagte der Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA), Matthias Wissmann, dem „Tagesspiegel“. „Niemand kann aber heute sagen, wann genau das sein wird.“

dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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  • Der "DUDE" aus Duisburg ist einer der größten Dummschwätzer in der mobilen Welt. Seine WISSENSCHAFTLICHEN LEISTUNGEN sind begrenzt auf die Lektüre von Auto-Anzeigen in Tageszeitungen oder im Internet. Dass die NRW - Regierung dafür Steuergeld abdrücken muss, ist ein zusätzlicher Skandal. Besonders beeindruckend sind die Erkenntnisse des Duden aus Duisburg basierend auf seinem Blick in die Schneekugel. Demzufolge wird es sein Lieblings-Feind VW nie schaffen, Toyota hinter sich zu lassen. Offensichtlich ist Dudenhöfers Hass auf VW abgrundtief. Wahrscheinlich hat er von VW eine Absage für seine selbst eingeschätzte "wervolle"
    Mitarbeit bekommen, die sein Ego maßlos beschädigt hat.

  • Dann gibt es noch mehr Pseudoargumente für die Erhöhung der Strompreise. Klasse Sache...

    Man schaue sich mal die Steuern auf Benzin an.

  • Der Dude aus Duisburg hat wieder gesprochen...

    Dann wird alles gut!

    ROFL

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