Fahrzeugabsatz war im August rückläufig
Audi investiert trotz Krise in den US-Markt

Die VW-Tochter Audi will trotz der Krise auf dem nordamerikanischen Automarkt massiv in das US-Geschäft investieren. Der Autobauer werde trotz des Gegegenwindes in den USA seine Wachstumspläne nicht aufgegeben, sagte der neue Audi-Vertriebschef Peter Schwarzenbauer dem Handelsblatt.

DÜSSELDORF. In den nächsten drei Jahren werde Audi mehrere Hundert Millionen Euro in das Marketing stecken und die Marketing-Anstrengungen so mehr als verdoppeln. Audi wolle den Absatz in diesem Jahr in den USA leicht auf knapp 100.000 Verkäufe steigern, sagte Schwarzenbauer. Langfristig wolle der Konzern 200.000 Fahrzeuge in den USA verkaufen. Beim Händlernetz seien gewaltige Fortschritte erzielt worden, auch die Produktpalette stimme. Nun müsse vor allem die Marke gestärkt werden.

Dabei sind die Rahmenbedingungen in den USA derzeit denkbar ungünstig. Im August verkauften alle Hersteller in den USA nur noch 1,25 Mill. Autos - ein Minus gegenüber dem Vorjahr von über 15 Prozent.

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