
HB MÜNCHEN. Die Fast-Food-Kette McDonald's will ihr Personal in Deutschland auch in diesem Jahr um weitere 2000 Mitarbeiter aufstocken. Zusätzlich sucht das Unternehmen 1000 Auszubildende.
Die Ausbildungsquote solle innerhalb der nächsten Jahre von gegenwärtig etwas mehr als vier Prozent auf mindestens acht Prozent verdoppelt werden, teilte Wolfgang Goebel, Personalvorstand von McDonald's Deutschland, am Freitag in München mit.
Bereits in den vergangenen beiden Jahren war die Belegschaft von McDonald's in Deutschland um jeweils 2000 Mitarbeiter gewachsen. Im Jahresdurchschnitt 2010 beschäftigte das Unternehmen in Deutschland 62 000 Menschen.
Neue Mitarbeiter würden vorwiegend im Servicebereich gesucht, sagte eine Unternehmenssprecherin. Auch weitere Restaurants sollen hinzukommen. Details will die Fast-Food-Kette aber erst bei der Jahres-Pressekonferenz im Februar bekanntgeben. Zuletzt hatte McDonald's deutschlandweit 1361 Restaurants.
Es gab einen Film über einen Menschen der jeden Tag bei Mconalds aß um zu beweisen, dass dies gesundheitsschädlich ist:
Er trank jedoch zusätzlich jeden Tag in irgendwelchen Menüs, literweise Cola und nahm somit jeden Tag ca. ein Pfund Zucker zu sich.
Daher ist diese Aussage nicht schlagkräftig genug.
Der Verzehr von Zuckerprodukten und das trinken von Cola etc. ist allgegenwärtig.
Unabhängige Studien fehlen an dieser Stelle, wie überall.
Als Vergleich: Ein gelernter Konditor verdiente 1991 noch 1800 Dem brutto, das macht ca. 920 Euro brutto, davon ist auch noch die Arbeitskleidung etc, selber zu stellen, Fahrgeld etc, ...
geteilt bei normaler Wochenstundenarbeitzeit von 40 h= ca. 160 - 186 Stunden im Monat je nach Rechnugsmodell, macht einen Stundenlohn von worst Case 5,75 als gelernte Arbeitskraft bei 920 / 160 Stundenwoche. Mc Donalds Mitarbeiter sind/waren da deutlich besser dran in Deutschland.
Zudem in Deutschlands betrieben "keinerlei Sozialleistungen".
Übrigens, wer es vergessen haben sollte.
McDonalds funktioniert in D als reines Franchisesystem.
beim Franchising stellt ein Franchisegeber (McDonalds) einem Franchisenehmer die (regionale) Nutzung eines Geschäftskonzeptes gegen Entgelt zur Verfügung. Aus Sicht des Franchisegebenden Unternehmens stellt das Franchising somit eine Form der internationalisierung dar, wodurch Franchising dem bereich des internationalen Managements zuordenbar ist. Oftmals sind die Nutzungsrechte an Warenzeichen, Warenmustern oder Geschmacksmustern neben der Vermittlung von Know-how ein wichtiger bestandteil der Franchisegeberleistungen.
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