Firma will sich auf Entwicklung neuer Medikamente konzentrieren
Pharmakonzern Glaxo Smith Kline mit Gewinnrückgang

Glaxo Smith Kline, der zweitgrößte Pharmakonzern der Welt, hat im ersten Quartal wegen des schwachen Dollar-Kurses und der Konkurrenz durch billige Nachahmer-Medikamente weniger verdient.

HB LONDON. Das britische Unternehmen hatte bereits gewarnt, dass Billigvarianten seiner Antidepressiva Paxil und Wellbutrin in diesem Jahr zu einer Stagnation führen könnten. Allerdings fiel der Rückgang beim Gewinn je Aktie in den ersten drei Monaten nicht ganz so stark aus wie von Analysten erwartet. Die jüngsten Kursgewinne des Pfund zum Dollar reduzieren für britische Unternehmen die in Pfund umgerechneten Dollar-Einnahmen.

Der Gewinn vor Steuern habe sich im Vergleich zum ersten Quartal 2003 auf 1,58 Mrd. Pfund (rund 2,35 Mrd. Euro) oder 19,4 Pence je Aktie verringert, teilte Glaxo am Donnerstag mit. Von Reuters befragte Analysten hatten im Schnitt mit 18,7 Pence je Anteilsschein gerechnet. An der Londoner Börse wurde die GSK-Aktie am frühen Donnerstagnachmittag mit einem Plus von 1,2 Prozent bei 11,37 Pfund notiert.

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