Firmen und Verbraucher Zahl der Insolvenzen geht deutlich zurück

Die Amtsgerichte melden weniger Firmen- und Verbraucherpleiten. Trotz Eurokrise ist die Zahl der Insolvenzen ist in den ersten neun Monaten deutlich gesunken..
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Demos beim Druckmaschinenhersteller Manroland: Bislang größte Insolvenz des Jahres. Quelle: dpa

Demos beim Druckmaschinenhersteller Manroland: Bislang größte Insolvenz des Jahres.

(Foto: dpa)

WiesbadenDank der wirtschaftlichen Erholung ist die Zahl Pleiten von Firmen und Verbrauchern in den ersten neun Monaten des Jahres zurückgegangen. Von Januar bis September meldeten die Amtsgerichte in Deutschland 22.854 Unternehmensinsolvenzen, 6,7 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen lag demnach in den ersten drei Quartalen bei 78.569 Fällen und war damit um 3,8 Prozent niedriger als im gleichen Vorjahreszeitraum.

Die voraussichtlichen offenen Forderungen der Gläubiger bezifferten die Gerichte nach Angaben der Statistiker für die Monate Januar bis September auf 24 Milliarden Euro. Im Vorjahreszeitraum seien es noch 31,2 Milliarden Euro gewesen.

  • dapd
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