Diskussion: Kommentare zu: Unternehmen klagen über Stromaussetzer

Oliver Stock, Chefredakteur Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar. Gerne kritisch. Gerne auf den Punkt - von mir aus kurz und schmerzhaft. Auch Lob würden wir annehmen. Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem wirklichen Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie möchten wahrscheinlich auch wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten. Dafür steht die Handelsblatt-Online-Redaktion. Dafür stehe ich.

Ihr
Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online

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  • 29.12.2011, 09:37 UhrAnonymer Benutzer: Anonymous

    Wie wäre es mit einem Backup-System, Herr Schlüter? Wenn diese Investition vor dem unausweichlichen, wenn auch unwahrscheinlichen Ausscheiden, aus dem Alugeschäft schützt, dann müsste sie aus Sicht des Risikomanagements doch schon lange getätigt worden sein. Oder ist die Lage doch nicht so schlimm?

    • 29.12.2011, 10:12 Uhrwonderland666

      Wenn der soviel Strom braucht, dann bräuchte der dann aber ein eigenes Kraftwerk, das muss auch erstmal anlaufen-> das macht nur Sinn wenn man direkt alles selbst macht..

    • 29.12.2011, 18:23 UhrEnergieelite

      ein eigenes Kraftwerk....
      ------------------------------
      Das gegenteil wird eintreten ! Energiepolitik wird auf europäische belange konzentriert .

      Wann wird was wie integriert, damit Europa bis zum Jahr 2020 zu einer kohärenten Energie- und Klimapolitik kommen wird. Bis dahin müssten die nationalen Programme schrittweise integriert und auf nationale Alleingänge verzichtet werden. „Danach darf es keine nationale Energiepolitik mehr geben“,forderte der Energiemanager. Man könne keine einheitliche Klimapolitik und keinen Binnenmarkt haben ohne eine weitgehend gemeinsame Energiepolitik.

      Gemeinsame Energiepolitik bedeutet den bau von ca 40 neuen Kernkrafttechnischen anlagen , wie wir erst dieser tage aus Brüssel hören konnten !

  • 29.12.2011, 09:39 UhrAnonymer Benutzer: Thomas-Melber-Stuttgart

    Der Ausstieg zuerst aus der Wiederaufarbeitung und nun aus der Kernenergie: Henry Morgenthau läßt grüßen. Übrigens, ich habe in den 80ern auf der Schwäbischen Alb noch kurzzeitige Stromausfälle in der Industrie miterlebt, und das war "nicht lustig".

    • 29.12.2011, 12:33 UhrAnonymer Benutzer: Moika

      Na ja, lassen wir mal den Morgenthau beiseite. Aber Sie haben recht, schon Ausfälle von weniger als einer halben Sekunde lassen die Prozessrechner abstürzen, denn kein Notstromsystem kann so schnell abpuffern.

      Und wenn erst einmal die Rechner in den Bandstraßen abstürzen und komplett wieder hochgefahren werden müssen - jeder einzelne für sich, dann gute Nacht gesicherte Produktion in Deutschland.

  • 29.12.2011, 09:41 UhrMarc_Renton

    Wenn das mal keine Propaganda der Energielobby ist.

    • 29.12.2011, 09:47 UhrLiberty

      Vielleicht ist aber auch das Märchen vom menschengemachten Klimawandel nur Propaganda.

    • 29.12.2011, 11:27 UhrMarc_Renton

      @liberty
      ja klar und Fukuschima ist auch nur nen PR Gag.

    • 29.12.2011, 11:30 UhrAnonymer Benutzer: Lutz

      Sie sollen sich ja auch mit den Fakten beschäftigen und die sind kaum noch von der Hand zu weisen.

      http://www.geo.de/GEO/natur/oekologie/52676.html

    • 29.12.2011, 12:05 UhrAnonymer Benutzer: GernotMeyer

      Die Zweite Welt ruft, von allen Seiten(auch Staatsschulden).Ob Sie dann allerdings noch so fröhlich über die Energie-Lobby lästern, wage ich ernsthaft zu bezweifeln. Fahren Sie doch mal in die ukrainische Provinz! Der grösste Luxus sind nicht Porsches oder Privatjets; der grösste Luxus, den sich Deutschland seit Jahren leistet ist die grüne Gesinnung!

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