Forschungsallianz
BASF und Monsanto starten Kooperation

HB LUDWIGSHAFEN. Der Chemiekonzern BASF und das US-Unternehmen Monsanto planen im Biotechnologie-Bereich eine Zusammenarbeit bei Forschung und Entwicklung. Ziel sei die Entwicklung und Vermarktung gentechnisch veränderter Nutzpflanzen, die noch resistenter gegen Umwelteinflüsse seien und höhere Erträge lieferten.

Wie die BASF am Mittwoch berichtete, wollen beide Unternehmen für die Entwicklung widerstandsfähigerer und ertragreicherer Pflanzen bis zu 1,2 Mrd. Euro ausgeben. Die gemeinsamen Projekte werden von beiden Partnern je zur Hälfte finanziert.

Dagegen soll an den Erträgen Monsanto mit 60 und die BASF mit 40 Prozent beteiligt werden. Nach Angaben des Chemiekonzerns betrifft die Vereinbarung die weltweit wichtigsten Nutzpflanzen: Mais, Soja, Baumwolle und Raps. Die ersten gentechnisch veränderten Produkte aus der gemeinsamen Entwicklung sollen in der ersten Hälfte des nächsten Jahrzehnts am Markt eingeführt werden.

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