Früchte der Konzernsanierung
Daimler rechnet mit satter Umsatzrendite

Die Trennung vom defizitären US-Autobauer Chrysler und ein milliardenschweres Sparprogramm sollen Daimler wieder in Fahrt bringen. Als Folge der Sanierungsmaßnahmen rechnet der Konzern mit einer satten operativen Umsatzrendite von gut acht Prozent. Bis 2010 hat sich der Konzern ein noch höheres Ziel gesetzt.

HB STUTTGART. Bis 2010 will Daimler mit einer Rendite von zehn Prozent an den weltweit profitabelsten Hersteller Toyota heranreichen, sagte der für das operative Geschäft verantwortliche Vorstand Rainer Schmückle am Dienstag in Stuttgart.

Das 2005 begonnene Sparprogramm „Core“ habe Einsparungen von 7,1 Milliarden Euro gebracht, etwas mehr als geplant. Mit 9 700 Mitarbeitern verließen 1 200 mehr den Konzern als ursprünglich gedacht, wie Schmückle sagte. Der Personalabbau trug aber nur zu acht Prozent zu den Einsparungen bei.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%