Führungsposition bei konventionell angetriebenen U-Booten
EU genehmigt deutschen Werftenverbund

Die EU-Kommission hat die Fusion der Thyssen-Krupp-Werften mit der Kieler HDW genehmigt.

HB BRÜSSEL. Sie erwarte keine erheblichen Probleme für den Wettbewerb, teilte die Kommission am Freitag in Brüssel zur Begründung mit. Unter dem Dach von Thyssen-Krupp sollen zum 1. Januar 2005 die Thyssen-Werften Blohm und Voss und Nordseewerke sowie die Howaldswerke Deutsche-Werft AG (HDW) zusammengefasst werden. Die Kommission erklärte, das neue Unternehmen werde zwar eine Führungsposition auf dem Markt für konventionell angetriebene U-Boote einnehmen. Es gebe aber mit der französischen Werft DCN und der italienischen Fincantieri weiterhin alternative Anbieter.

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