
Berlin/Frankfurt „Wohin soll ich all die Männer aussortieren? Alle zwangsweise in Rente schicken, damit überhaupt so viele Stellen frei werden?“, sagte Zetsche der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Der Manager bezog sich damit auf frühere Pläne von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) für eine einheitliche Frauenquote in Management-Positionen, denen jedoch wenig Chancen auf Umsetzung eingeräumt werden. Dies sei „schlicht nicht realisierbar“, ereiferte sich Zetsche.
Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) kündigte indes an, noch in diesem Jahr einen Gesetzesentwurf für eine flexible Frauenquote in Unternehmen vorlegen. „Die Zeit der reinen Selbstverpflichtungen ist vorbei“, sagte Schröder der „Welt am Sonntag“. Eine feste Frauenquote, wie sie von der Leyen fordere, lehnte sie erneut ab.
„Von einer starren 30-Prozent-Quote halte ich überhaupt nichts. Denn die Verhältnisse in den einzelnen Branchen sind objektiv ganz unterschiedlich.“ Mit ihr werde es „keine Einheitsquote“ geben. Diese halte sie für verfassungsrechtlich bedenklich und ordnungspolitisch falsch.
Bei einem ersten Spitzentreffen im März hatten die Dax-Konzerne vereinbart, bis zum Jahresende eine selbst definierte Quote für Management-Jobs vorzulegen. Schröder will sich am 17. Oktober erneut mit den Vorständen der 30 größten Unternehmen treffen und sehen, welche Zielmarken sie sich gesetzt haben und wie sie sie erreichen wollen.
„Wer das selbst gesetzte Ziel verfehlt oder sich gar nicht erst eine Quote setzt, muss mit harten Sanktionen belegt werden“, machte Schröder klar. Das könnten Geldstrafen, aber auch die Unwirksamkeit von Beschlüssen etwa von Aufsichtsrats- oder Vorstandsbesetzungen sein.
Ich bin unbedingt für eine Quote! Ich halte das für ganz, ganz wichtig! Die Politik sollte alle Firmen dazu gesetzlich verpflichten, dass in Führungsetagen per Quoten-Regelung folgende Bevölkerunggruppen vertreten sind:
- 35% Frauen \*
- 25% Menschen mit Migrationshintergrund
- 20% aus den Neuen Bundesländern
- 20% Menschen mit körperlichen Behinderungen
- 15% Menschen moslemischen Glaubens
- 5% Menschen jüdischen Glaubens
- 1,5% Buddhisten
- 10% aus reinen Arbeiterfamilien
- 10% resozialisierte Schwerverbrecher \**
- 0,5% Sozialwissenschaftler mit Abschluss an der Uni Bielefeld
\* davon ein Anteil i.H.v. 25% bekennende Lesben
\** davon ein Anteil i.H.v. 30% resozialisierte Sexualstraftäter
Und am liebsten wäre mir, wenn diese Direktive aus Brüssel käme...
Das diskriminiert den Mann. Warum soll der Mann nach stecken ? - Ein festen Platz in einer Männer Gesellschaft ist unmöglich. Männer haben diese Gesellschaft gemacht, Frauen nicht. Frauen können daran beteiligt sein eine neue Gesellschaft zu erschaffen, doch in dieser vorhandenen ist es Prinzip bedingt, weil sie auf Männer zugeschnitten ist, nicht möglich bestimmend zu sein.
Damit ist nicht gemeint das man den Mann bevorzugt in dieser Gesellschaft, nein es geht um gewisse Werte die der Mann in dieser Gesellschaft besser erfüllen kann.
Das sollte eigentlich einleuchten, aber Logik ist ja bekanntlich auch eher eine Männerdomäne.
Ich frage mich was Frauen eigentlich wollen. Immer nur die Rosinen raus picken. Wenn es von Vorteil ist, dann ist man auch gern mal schwach. Wie es einem gerade passt.
Seit wann sind Frauen und Männer gleich ? Wir leisten in verschieden Disziplinen unterschiedlich viel, also können wir auch nicht gleich berechtigt sein. Genau das sagt doch bestätigen doch diese Quoten, oder Frauenparkplätze, etc.pp. Gleiche Rechte, gleich behandelt werden würden Frauen nichts bringen, Frauen wollen Sonderrechte. Das ist der Punkt und die Diskriminierung !
Aber das ist den meisten Frauen nicht einmal bewusst.
.
Mal schauen wann die erste Quote für eine mindest Menge an zu gebärenden Kindern, an die Männer gerichtet wird.
.
22 Kommentare
Alle Kommentare lesen