Für 3,3 Milliarden Dollar: GE kauft Ölausrüster

Für 3,3 Milliarden Dollar
GE kauft Ölausrüster

Der Siemens-Rivale GE hat den kauf von Lufkin, einem Ölfeld-Dienstleister, bekanntgegeben. Daraufhin schoss an der Technologiebörse Nasdaq der Lufkin-Aktienkurs in die Höhe.
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New YorkDer US-Industriegigant General Electric treibt den Ausbau seines lukrativen Geschäfts mit Öl- und Gasförder-Ausrüstung mit einem Milliarden-Zukauf voran. Der Siemens -Rivale teilte am Montag mit, den Maschinenbau-Spezialisten und Ölfeld-Dienstleister Lufkin für rund 3,3 Milliarden Dollar inklusive Schulden zu übernehmen. Je Lufin-Aktie bietet GE 88,50 Dollar. Das ist ein Aufschlag von rund 38 Prozent auf den Lufkin-Schlusskurs vom Freitag. GE hat an dem Unternehmen auch deshalb Interesse, weil mit dessen spezieller Fördertechnik die Ausbeute von Öl- und Gaslagerstätten erhöht werden kann.

Die 1902 gegründete Lufkin mit Sitz im US-Bundesstaat Texas produziert unter anderem Tiefpumpen und Ausrüstungen für die Erdölförderung. GE hat seine entsprechende Sparte seit 2007 mit Zukäufen im Volumen von elf Milliarden Dollar vergrößert. Inzwischen trägt sie rund zehn Prozent zum Konzernumsatz bei.

An der Technologiebörse Nasdaq schoss der Lufkin-Aktienkurs nach oben auf 88,35 Dollar.

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