
Die Aussage...Die Folge war der schwerste Atomunfall seit der Katastrophe von Tschernobyl 1986. In einer 20-Kilometer-Sperrzone rund um das Kraftwerk mussten zehntausende Menschen ihre Häuser verlassen. Die Aufräumarbeiten werden sich über Jahrzehnte hinziehen.
ist suggestiv und sucht einen Zusammenhang zwischen den Aufräumarbeiten an den Reaktoren und der Evakuierungszone herzustellen.
Analog des Reaktorunfalls in Harrisburg kann man mit dem Abbruch der Reaktoren sicherlich 20 - 30 Jahre warten. Gleichwohl gibt es auch Konzepte beispielsweise stillgelegte Kernkraftwerke sehr schnell abzubauen. Es ist dann eine Frage ob es günstiger ist die Kraftwerke jahrzehntelang zu bewachen und zu pflegen, oder ob man die höheren Kosten durch die noch stärkere Radioaktivität - Schutz der MA, eine grössere Menge radioaktiv kontaminierter Bauteile - akzeptiert.
Die Radioaktivität in der Evakuierungszone von Fukushima ist in grossen Teilen vergleichbar mit dem Südschwarzwald. Sachlich spricht nichts dagegen den grössten Teil dieser Zone unverzüglich wieder zu besiedeln.
Die geringe Anzahl von Unfällen mit sehr überschaubaren Folgen spricht für die Kernenergie.
Vandale
Aussage...

Ich würde Japan"s Bürgern dringend empfehlen Hilfe anzunehmen. Aber nicht von der Atomlobby. Ein Physiker hat mir erklärt was dort passiert, mich wundert immer wieder das niemand etwas sagt. Das sagte ich dem Physiker übrigens auch.

Das is echt der witz. Da soll der Atommmuell nach Frankreich geschifft werden nur damit er da ins meer geleitet wird. ( einfach mal (6-10) ARTE Albtraum Atommüll auf youtube suchen)