Industrie
Fuso-Chef trotz Rückrufaktion optimistisch

Trotz des Qualitätsskandals ist Daimler-Chryslers japanische Lastwagentochter Fuso optimistisch, die Krise meistern zu können. "Wir haben eine solide finanzielle Basis, um die Situation durchzustehen. Und wir sehen auch für die Zukunft ein solides Geschäft", sagte Fuso-Chef Wilfried Porth dem Handelsblatt.

TOKIO. Porth sagte, Fuso wolle in den kommenden Jahren "den Absatz in USA und Europa verdoppeln. Beim Vertrieb in Deutschland oder den neuen EU-Ländern profitieren wir vom Daimler-Vertriebsnetz. Auch Asien soll zum Wachstum beitragen. "In diesem Jahr sei das Auslandsgeschäft "erfreulich gut" angelaufen.

"Wir kommen nah an einen Absatz von 100 000 Fahrzeugen heran, wenn es so weitergeht. Indonesien, Taiwan und der Nahe Osten laufen sehr gut. Die Nutzfahrzeugmärkte auf der Welt ziehen derzeit an. Und das Rückrufthema wird international nicht so emotional gesehen wie in Japan", sagte Porth.

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