Fußball-Verträge verlängert
Alpenrepubliken halten Puma die Stange

Der fränkische Sportartikelkonzern Puma hat seine Ausrüster-Verträge mit den Fußball-Nationalmannschaften Österreichs und der Schweiz bis Ende 2008 verlängert.

Reuters HERZOGENAURACH. Damit werde Puma die beiden Länder auch bei der Fußball-Europameisterschaft 2008 betreuen, die erstmals in Österreich und der Schweiz stattfindet, teilte der im MDax notierte Sportartikelausrüster am Dienstag in Herzogenaurach mit. Vorstandschef Jochen Zeitz erklärte, Puma könne damit seine Kompetenz als Fußballmarke unter Beweis stellen.

Puma hat in den vergangenen drei Jahren die Märkte regelmäßig mit stattlichen Gewinnsprüngen überrascht. Ursache ist vor allem eine auch in der Freizeit getragene Sportmode, die gerade bei Jugendlichen beliebt ist. Puma hat angekündigt, aber auch seine Kompetenz bei reinen Sportartikeln nicht zu vernachlässigen und in diesem Jahr bereits die italienische Fußball-Nationalmannschaft unter Vertrag genommen. Das Fußballgeschäft wird stark von Adidas-Salomon dominiert, die unter anderem die deutsche Nationalmannschaft ausrüsten. Auch Branchenprimus Nike hatte bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Asien im Sommer 2002 verstärkt in Fußball investiert.

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