Gaspipeline-Projekt
Gazprom an Alaska interessiert

Im Gazprom-Konzern dürfte man sich noch heute über den Zaren ärgern, der Alaska an die USA verkaufte. Denn jetzt ist das russischen Staat kontrollierte Energie-Unternehmen daran interessiert, bei einem Gaspipeline-Projekt in dem heutigen US-Bundesstaat einzusteigen.

HB ST. PETERSBURG. Man habe den beteiligten Konzernen ConocoPhillips und BP bereits einen Vorschlag unterbreitet, sagte Gazprom-Chef Alexej Miller. Das Pipeline-Projekt ist in den USA aus umweltpolitischen Gründen stark umstritten.

Miller kündigte zudem an, dass russisches Gas nach der Fertigstellung der Ostsee-Pipeline ab 2011 in Rubel gehandelt werden solle. Weitere Einzelheiten nannte der Gazprom-Chef vorerst nicht.

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