Industrie
GEA schreibt wieder schwarze Zahlen

dpa-afx BOCHUM. Der Spezialmaschinen- und Anlagenbauer GEA Group hat im zweiten Quartal 2005 trotz der Rückkehr in die Gewinnzone die Prognosen verfehlt. In den Monaten April bis Juni nach einem Verlust von 29,3 Mill. Euro im Vorjahr nun einen Vorsteuergewinn von 9,9 Mill. Euro erwirtschaftet, teilte das im MDax notierte Unternehmen am Donnerstag in Bochum mit. Von dpa-AFX befragte Analysten hatten bei einer breiten Spanne der Schätzungen im Schnitt mit 24 Mill. Euro gerechnet.

Beim Auftragseingang verbesserte sich GEA im zweiten Quartal von 1,056 Mrd. auf 1,128 Mrd. Euro. Der Umsatz kletterte von 985,3 Mill. auf 1,077 Mrd. Euro und lag damit im Rahmen der Schätzungen (Prognose: 1,074 Mrd.). Das Ergebnis je Aktie verbesserte sich von minus 0,71 Euro im Vorjahr auf plus 0,09 Euro. Unter dem Strich blieb ein Gewinn von 18 Mill. Euro gegenüber einem Verlust von 136,6 Mill. Euro im Vorjahr.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%