General Motors
GM äußert sich skeptisch zu Aussichten für Opel

General Motors rechnet mit schwierigen Zeiten für die Auto-Branche in Europa. Das könnte sich negativ auf das Tochterunternehmen Opel auswirken. Analysten halten eine Rückkehr zur Kurzarbeit und Stellenabbau für möglich.
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New YorkDie Opel-Mutter General Motors macht sich auf düstere Zeiten für die Autobranche in Europa mit fallenden Preisen und Werksschließungen gefasst. Das erklärten am Freitag mehrere Auto-Analysten nach einem Treffen mit dem GM-Finanzchef Dan Ammann. Sie interpretierten die Aussagen von GM zudem so, dass bei Opel mit seinen rund 40.000 Beschäftigten eine Rückkehr zu Kurzarbeit und auch ein Stellenabbau erforderlich sein könnte.

GM Europa - das sind die Marken Opel und Vauxhall - schreibt seit Jahren Verluste. Das Ziel von Gewinnen auf dem Kontinent im Jahr 2011 musste der weltgrößte Autobauer aufgeben, weil die Verkäufe wegen der Staatsschuldenkrise in Südeuropa einbrachen. Bis zum Sommer erwartet Opel wegen der Probleme Vereinbarungen mit den Arbeitnehmern über weitere Einsparungen. Was GM plant, ist noch nicht bekannt.

Die Analysten hatten sich am Donnerstag bei einem Abendessen mit dem GM-Finanzchef und dessen Team getroffen. GM habe dort erklärt, die europäische Autoindustrie erkenne letztlich an, dass schlecht ausgelastete Werke geschlossen werden müssten, schrieben mehrere der bei dem Treffen anwesenden Analysten am Freitag in Mitteilungen an ihre Kunden. Zu solchen Schließungen werde es aber nicht in nächster Zeit kommen, unter anderem wegen der anstehenden Präsidentenwahlen in Frankreich.

„GM unternimmt ganz deutlich etwas, um die Bedrohungen und die Möglichkeiten für sein Geschäft anzugehen“, schrieb Peter Nesvold, Analyst bei Jeffries.

Die Lage in Europa bezeichnete GM bei dem Treffen nach Angaben mehrerer Analysten als sehr herausfordernd und diagnostizierte zugleich eine deutliche Verschlechterung. Dabei würden sinkende Umsätze und fallende Auto-Preise den Druck auf die Hersteller noch erhöhen. Der Analyst Rod Lache von der Deutschen Bank schrieb, nach Angaben von GM habe sich das Preisumfeld in den vergangenen drei bis vier Monaten deutlich verschlechtert. Lache selbst schätzte den Preisverfall pro Auto auf etwa 200 Dollar.

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  • sverige ihr Statement ist eine Zumutung für alle Opel Mitarbeiter.Glauben sie denn wirklich, dass die wirklich für den ewigen zweiten VW arbeiten wollen. Die bleiben lieber bei der Nummer 1 GM, dass ist nicht so anstrengend sich immer wieder für seine Vergangenheit entschuldigen zu müssen. Bei Opel ist der Gründungsvater noch vor der Pforte im Gegensatz dazu wurde die von VW von den Amis kleingemacht.Wenn sie nicht wissen wer VW gegründet hat müssen sie sich schleunigst kundig machen. Das sollten alle VW Kunden tun und sich tunlichst überlegen ob sie ihren VW nicht samt seiner Geschichte einstampfen. Das wars dann wohl mit VW. Da gibt es einfach nichts mehr zu sagen.

  • so pleite wie die Europäer sind, werden die Amis nie. Gucken sie mal nach Griechenland. Wenn wirklich kein Ami Schlitten mehr vom Band läuft, liegt hier alles in Schutt und Asche.

  • GM-Opel ist seit Jahrzehnten die Weltweite Nummer 1 der Automobilhersteller.Die Entwicklungszentren des Giganten schaffen es tolle Autos zu bauen. Man muss sich nur mal die Corvette ansehen. Setzen sie sich doch mal rein. Dann drehen wir eine Runde in Daytonna FL.

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