Geschäfte mit Seroquel um 28 Prozent gestiegen
Astra Zeneca übertrifft Erwartungen

Der britisch-schwedische Pharmakonzern hat im zweiten Quartal dank guter Verkäufe beim Anti-Depressionsmittel Seroquel einen kräftigen Umsatz- und Gewinnanstieg verbucht.

HB LONDON. Im Berichtszeitraum sei der Vorsteuergewinn auf 1,139 (0,921) Mrd. Dollar oder 0,50 (0,39) Dollar je Aktie ausgeweitet worden, teilte das Unternehmen am Donnerstag in London mit. Die Umsätze wuchsen um 19 Prozent auf 5,288 Mrd. Dollar. Analysten hatten ein Ergebnis je Aktie von 0,48 Dollar erwartet.

Für das Gesamtjahr hielt die Gruppe an seiner Prognose von einem Ergebnis je Aktie von 2,00 bis 2,15 Dollar fest. 2003 war ein entsprechendes Ergebnis von 1,78 Dollar erzielt worden. Mit dem wichtigen Medikament Seroquel, das zur Behandlung bipolarer Depressionen eingesetzt wird, wurden den Angaben zufolge Umsätze über 488 Mill. Dollar erzielt.

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