Gesundheitsindustrie
Fresenius mit roten Backen

Gesund und munter präsentiert sich der Gesundheitskonzern Fresenius SE. Die jüngsten Zukäufe hat das Unternehmen offenbar gut verkraftet und übers Gesamtjahr macht die Bilanz einen aufgeräumten Eindruck. Prima Nachrichten für die Börse - ist Fresenius doch einer der potenziellen Dax-Aufsteiger.

HB BAD HOMBURG. Der potenzielle Dax-Aufsteiger Fresenius hat im vierten Quartal von den jüngsten Zukäufen profitiert und im Gesamtjahr den Umsatz wie auch das operative Ergebnis gesteigert. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) habe sich um sieben Prozent auf 1,7 Mrd. Euro erhöht (VJ: 1,61) wie die im MDax notierte Fresenius SE am Donnerstag in Bad Homburg mitteilte.

Währungsbereinigt verbuchte Fresenius ein Plus von elf Prozent. Von der Nachrichtenagentur dpa-AFX befragte Analysten hatten im Schnitt mit einem Anstieg auf 1,62 Mrd. Euro gerechnet. Der Umsatz kletterte um neun Prozent auf 12,3 Mrd. Euro. Unter dem Strich wies Fresenius einen Überschuss von 450 Mio. Euro aus nachdem im Vorjahr 410 Mio. Euro in der Bilanz standen. 2009 peilt Konzernchef Ulf Schneider beim Umsatz ein währungsbereinigtes Plus von mehr als zehn Prozent an. Der Jahresüberschuss vor Sondereinflüssen soll ebenfalls währungsbereinigt um rund zehn Prozent wachsen. Die Dividende soll zum 16. Mal in Folge auf 0,70 Euro steigen.

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