Gesunkene Fördermenge
„Katrina“ und „Rita“ kosten BP hunderte Millionen

BP, die Nummer zwei der Ölkonzerne, hält seine selbstgesetzten Förderziele 2005 nach den verheerenden Hurrikans „Katrina“ und „Rita“ für nicht mehr erreichbar.

HB LONDON. Wie das in London ansässige Unternehmen am Dienstag mitteilte, rechnet es wegen der Stürme mit Kosten von mehr als 700 Millionen Dollar. Im dritten Quartal habe die Fördermenge bei Öl und Gas im Durchschnitt bei 3,8 Millionen Barrel Öläquivalent pro Tag gelegen - nach 4,1 Millionen im zweiten Vierteljahr und 3,9 Millionen im Vorjahresquartal. Auf Grund der Hurrikans förderte BP im Vierteljahr täglich 145 000 Einheiten weniger Öl und Gas.

Im Londoner Aktienhandel büßten die Aktien des Unternehmens nach der Ankündigung 1,4 Prozent auf 664 Pence ein und zogen auch die Titel der meisten europäischen Vertreter der Branche ins Minus.

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