Gewinn fast verdoppelt
Zukäufe lassen "Vileda"-Mutterkonzern wachsen

Der Mischkonzern Freudenberg hat im vergangenen Jahr seinen Expansionskurs mit mehreren Firmenübernahmen fortgesetzt und seinen Gewinn fast verdoppelt.

HB WEINHEIM. Das Konzerngewinn nach Steuern sei auf 171 (2003: 93) Millionen Euro gestiegen, teilte Geschäftsführer Peter Bettermann am Dienstag in Weinheim bei Heidelberg mit. Der Umsatz des Familienunternehmens, das vor allem wegen seiner „Vileda“-Haushaltsprodukte bekannt ist, kletterte um 14,3 Prozent auf 4,41 Milliarden Euro. Bereinigt um Wechselkurseffekte und Einflüsse durch Übernahmen und Verkäufe sei der Umsatz um fünf Prozent gestiegen.

Freudenberg hatte im vergangenen Jahr mit Firmenkäufen unter anderem seine Geschäftsfelder Dichtungs- und Schwingungstechnik sowie den Bereich Vliesstoffe ausgebaut.

„Für das laufende Geschäftsjahr sind wir zurückhaltend optimistisch“, sagte Bettermann, nannte jedoch keine genauen Zahlen. Für das Unternehmen, das Zulieferer für die Textil-, Auto- und Investitionsgüterindustrie ist, ergäben sich unter anderem aus der Entwicklung der Rohstoff- und Energiepreise Unwägbarkeiten.

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