Gewinn
Heidelberger Druck hält an Prognose fest

Ein Sprecher des Druckmaschinenherstellers Heidelberger Druck hat sich zur Gewinnprognose des Unternehmens geäußert. Demnach soll sich an den bislang genannten Zahlen nichts ändern.

HB FRANKFURT. „Wir bleiben bei dem, was wir beim dritten Quartal gesagt haben, dass der Überschuss auf mehr als 110 Millionen Euro steigen soll“, sagte der Sprecher am Freitagabend. Äußerungen des Konzernchefs Bernhard Schreier zum Überschuss in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ wollte der Sprecher nicht kommentieren.

Schreier hatte der Zeitung (Samstagausgabe) gesagt: „Wir werden besser rauskommen, als wir gedacht haben“. Ob der von Analysten geschätzte Überschuss von etwa 140 Millionen Euro erreicht werde, sei aber so kurz nach Geschäftsjahresende noch nicht klar. „Das hängt von zu vielen Risiken ab.“ Alle Risiken würden aber nicht eintreten. Im Februar hatte der weltgrößte Druckmaschinenhersteller einen Überschuss von „110 Millionen Euro oder darüber“ für das Ende März beendete Geschäftsjahr prognostiziert.

Schreier sagte der Zeitung weiter, bis zu 50 Prozent des Jahresüberschusses sollten ausgeschüttet werden. Das mittelfristige Ziel einer Dividendenrendite von drei Prozent werde aber noch nicht erreicht, sagte er der Zeitung zufolge.

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