Gewinn
Opel hat auch 2007 schwarze Zahlen geschrieben

Opel hat sich trotz der Schwäche des deutschen Heimatmarktes im abgelaufenen Jahr in der Gewinnzone gehalten. Nach Informationen aus Unternehmenskreisen fuhr die wichtigste Tochter des US-Mutterkonzerns General Motors in Europa 2007 erneut schwarze Zahlen ein, während die schwedische GM -Premiummarke Saab das Europa-Ergebnis mit einem Verlust belastete.

DÜSSELDORF. Opel -Chef Hans Demant hatte jüngst mit Aussagen über Verluste auf dem wichtigen deutschen Markt Befürchtungen über neue Schwierigkeiten des Rüsselsheimer Autoherstellers geweckt. Offiziell legt GM erst am 12. Februar seine Ziffern für Europa und das weltweite Geschäft vor. Ein GM-Europa -Sprecher betonte, dass der Konzern derzeit keine Stellungnahme zu seiner Ergebnisentwicklung im abgelaufenen Jahr abgebe.

Nach Informationen aus Unternehmenskreisen schloss GM in Europa im vergangenen Jahr auch insgesamt wieder mit einem Gewinn ab - der allerdings kleiner als im Vorjahr ausfällt. Entgegen den Planungen sei es damit nicht gelungen, das Vorjahresergebnis von 227 Mill. Dollar zu übertreffen, hieß es im Konzern. GM-Europa -Chef Carl-Peter Forster hatte ursprünglich für GM Europa angepeilt, noch profitabler zu werden. Die Marke Opel steht in Europa für rund 80 Prozent des Geschäfts des Autokonzerns.

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