Gewinn und Umsatz gesteigert
Honeywell bleibt hinter Erwartungen zurück

Der US-Mischkonzern Honeywell hat seinen Gewinn im dritten Quartal wie erwartet um acht Prozent gesteigert.

HB BOSTON. Dank einer starken Nachfrage nach seinen Produkten für die Luft- und Raumfahrt sowie Autoteilen lag er mit seinem Umsatzplus sogar leicht über den Prognosen der Analysten. Insgesamt blieb das Ergebnis aber hinter den Markterwartungen zurück, was die Anleger zu Verkäufen veranlasst habe. Der Aktienkurs reagierte darauf mit einem Minus von gut 4,6 Prozent auf 33,80 Dollar.

Der Netto-Gewinn sei im Quartal auf 372 Millionen Dollar oder 43 Cent je Aktie gestiegen nach 344 Millionen Dollar im Vorjahr, teilte das in Morris Township im US-Bundesstaat New Jersey ansässige Konzern am Mittwoch vor US-Börsenbeginn mit. Alle vier wichtigsten Geschäftsbereiche hätten ihren Gewinn gesteigert. Mit dem Ergebnis traf Honeywell exakt die durchschnittliche Prognose der von Reuters befragten Analysten. Der Konzern selbst hatte einen Gewinn zwischen 41 und 43 Cent vorausgesagt.

Seinen Umsatz bezifferte das Unternehmen im Quartal auf 6,4 Milliarden Dollar nach 5,8 Milliarden Dollar im Vorjahr. Analysten hatten im Schnitt rund 6,3 Milliarden Dollar erwartet. Bereits im Juli hatte Honeywell seine Gewinnprognose fürs Gesamtjahr um zehn Cent auf 1,60 bis 1,70 Dollar je Aktie erhöht. Analysten rechnen im Durchschnitt mit 1,67 Dollar je Aktie.

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