Gewinnrückgang wegen Sonderbelastung
Hasbro-Spielzeug verkauft sich gut

Dank Bestsellern wie den Transformers-Actionfiguren läuft das Geschäft des zweitgrößten Spielwarenherstellers der Welt auf Hochtouren. Hasbro musste dennoch einen Gewinnrückgang verbuchen.

HB NEW YORK. Hasbro hat im Zusammenhang mit Wertberichtigungen im Zusammenhang mit dem Rückkauf von Hasbro-Bezugsrechten von der Lucasfilm und Lucaslicensing im zweiten Quartal 2007 weniger verdient.

Hasbro setzte im April-Juni-Abschnitt 691,4 Mill. Dollar (504 Mio Euro) um oder 31 Prozent mehr als im zweiten Quartal 2006. Dabei legte Hasbro mit Sitz in Pawtucket (US-Bundesstaat Rhode Island) im heimischen Markt um 24 Prozent auf 449,4 Mill. Dollar zu und im Ausland sogar um 49 Prozent auf 227,6 Mill. Dollar.

Der Quartalsgewinn fiel auf 4,8 (Vorjahresvergleichszeit: 27,1) Mill. Dollar oder drei (sieben) Cent je Aktie. Dabei gab es für den Rückkauf von Bezugsrechten für den Kauf von Hasbro-Aktien, die von Lucas gehalten wurden, Sonderbelastungen von 36,5 Mill. Dollar oder 21 Cent je Aktie.

Der Halbjahresumsatz legte auf 1,3 (1,0) Mrd. Dollar zu und der Gewinn auf 37,7 (22,2) Mill. Dollar oder 23 (sechs) Cent je Aktie. Hasbro-Spielwaren wie die Marvel-Produkte, Littlest Pet Shop, Nerf, Playskool und Play-Doh waren gefragt.

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