Gewinnsprung im ersten Halbjahr
Klöckner & Co schraubt seine Erwartungen nach oben

Der Duisburger Metallhändler Klöckner & Co hat seine Erwartungen erneut nach oben geschraubt. Für das laufende Jahr rechnet der Vorstand mit einem Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen von mehr als 480 Mill. Euro. Grund ist das überaus gute Abschneiden im ersten Halbjahr.

HB FRANKFURT. Der Stahlhändler Klöckner & Co hat im zweiten Quartal operativ einen Gewinnsprung verbucht und will im gesamten Geschäftsjahr die Markterwartungen übertreffen. Erst Mitte Juni hatte er auf der Hauptversammlung einen Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) von über 470 Mill. vorausgesagt.

Das Unternehmen profitiert kräftig von den steigenden Stahlpreisen sowie von Zukäufen. Im ersten Halbjahr schnellte das Ebitda hoch auf rund 310 (Vorjahreszeitraum: 195) Mill. Euro. "Maßgeblich für die Ergebnissteigerung in Höhe von fast 60 Prozent waren vor allem die erfolgreiche Umsetzung der Preissteigerungen für Stahlprodukte in höhere Bruttomargen und der Ergebnisbeitrag aus den Unternehmensakquisitionen", hieß es in der Pflichtmitteilung. Allein im zweiten Quartal belief sich das Ergebnis auf etwa 200 (103) Mill. Euro.

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