GM verlängert Programm - Ford zieht nach
In USA werden Autos immer billiger

Die Rabatt-Schlacht der US-Autoindustrie ist in eine neue Runde gegangen. Die Amerikaner werden im Juli bei General Motors, Ford und Chrysler Autos zu Preisen kaufen können, die sonst nur den US-Betriebsangehörigen der Konzerne offeriert werden.

HB DETROIT. Nach General Motors (GM) und Chrysler hat nun auch der zweitgrößte US-Autohersteller Ford ein Rabattprogramm mit Autoverkäufen zu Mitarbeiterkonditionen. Dies gelte für alle Modelle des Jahres 2005 im Zeitraum vom 6. Juli bis 1. August, teilte Ford am Dienstag mit. Ausgenommen von den Rabatten seien lediglich die Modelle Mustang, Escape Hybrid und GT.

Der weltgrößte Autokonzern General Motors (GM) hatte zuvor im heimischen Markt sein erfolgreiches Rabattprogramm bis 1. August verlängert. Mit dem ursprünglichen Rabattprogramm, das am Dienstag ausgelaufen wäre, erhöhte GM seinen amerikanischen Autoabsatz im Juni gegenüber der entsprechenden Vorjahreszeit um 41 % auf 558 092 Autos. Das war das beste monatliche US-Absatzergebnis für GM seit 1986 und brachte Chrysler und Ford nach Darstellung von Branchenkennern in Zugzwang.

Die Konsumenten reagierten nach Darstellung von GM-Vizepräsident Pete Gerosa auf das Rabattprogramm, weil es einfach und transparent sei. GM will das bis Anfang August verlängerte Rabattprogramm mit Fernseh-, Print- und Online-Werbung unterstützen, bei der GM- Mitarbeiter zu Wort kommen sollen. Chrysler wollte ab 6. Juli auch Fahrzeuge zu Preisen anbieten, die die eigenen Mitarbeiter zahlen.

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