Großanlagenbau-Tochter des Chemie- und Anlagenbaukonzerns
MG hat für Lurgi die Gewinnschwelle wieder in Sicht

Lurgi, die Großanlagenbau-Tochter des Chemie- und Anlagenbaukonzerns MG Technologies, hat die eigene Restrukturierung abgeschlossen. Nun sieht MG die Tochter auch wieder näher an der Gewinnschwelle.

HB FRANKFURT/MAIN/CHEMNITZ. Mit der Verschmelzung der Lurgi Tochter Lurgi Oel Gas Chemie GmbH und Lurgi Life Science GmbH seien die Kosten gesenkt worden, teilte der Konzern am Dienstag in Frankfurt mit. Bei der Straffung der Konzernstruktur sei auch das Produktportfolio neu geordnet worden. „Dadurch hat Lurgi einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zu einem wettbewerbsfähigen Unternehmen mit guten Zukunftsperspektiven gemacht“, sagte MG-Anlagenbauvorstand Klaus Moll anlässlich der Neugründung der Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH (CAC) in Chemnitz.

Die MG-Tochter konzentriere sich nun auf „profitable Eigentechnologien und Exklusivlizenzen in ihren Kerngeschäftsfeldern“. Dazu gehörten die Bereiche Gas zu petrochemischen Produkten und synthetischen Treibstoffen, Petrochemie und nachwachsende Rohstoffe wie zum Beispiel Biodiesel und Bioethanol. Im Rahmen der Neustrukturierungen waren große Geschäftsteile der ehemaligen Lurgi Life Science im Rahmen eines „Management-Buy-Outs“ auf die neue Gesellschaft CAC übertragen worden.

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