Industrie

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Grünes Licht vom Gericht: Investor übernimmt Straßburger GM-Werk

Seit über 45 Jahren existiert das GM-Werk in Straßburg. Doch 2009 drohte dem Standort des US-Autokonzerns dann das Aus. Nun aber scheint die Zukunft dank des belgischen Investors PMI vorerst gesichert.

Die Fassade des GM-Werks in Straßburg. Quelle: AFP
Die Fassade des GM-Werks in Straßburg. Quelle: AFP

StraßburgDie Übernahme des Straßburger Getriebewerks des US-Autokonzerns General Motors (GM) durch den belgischen Investor PMI ist so gut wie perfekt. Der Vertrag werde „sehr bald“ unterschrieben, sagte am Freitag ein Sprecher des Opel-Mutterkonzerns.

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Nach monatelangen Verhandlungen sind damit die meisten der fast 1000 Arbeitsplätze des Getriebewerks für die nächsten Jahre gesichert. Für den Automobilzulieferer ZF in Friedrichshafen wird das Straßburger Getriebewerk Achtgang-Automatgetriebe produzieren. GM werde in den nächsten Jahren ein Großkunde des Werks bleiben, um den Übergang zu erleichtern, sagte der Sprecher.

Übernahme GM trennt sich von Getriebewerk

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Ein Gericht in Straßburg hatte am Donnerstag grünes Licht für die Übernahme gegeben. Punch Metals International (PMI) zahlt dafür einen symbolischen Euro, hat nach Gerichtsangaben aber zehn Millionen Euro Investitionen zugesichert.

Das Werk unweit der deutschen Grenze wurde 1967 gegründet, im Jahr 2000 arbeiteten dort noch 3000 Menschen. Als General Motors 2009 in die Pleite schlitterte, drohte dem Standort das Aus.

 

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