Gurtschlösser überprüfen: 33 000 Mercedes zurückgerufen

Gurtschlösser überprüfen
33 000 Mercedes zurückgerufen

Probleme mit den Gurten haben dazu geführt, dass Daimler-Chrysler die Besitzer von weltweit 33 000 Fahrzeugen seiner Oberklasse-Modellreihen C-, CLK- und E-Klasse auffordert, die Wagen in die Werkstatt zurückzubringen.

HB STUTTGART. Es gehe um eine kostenlose, vorsorgliche Funktionskontrolle der Gurtschlösser bei Fahrzeugen, die zwischen August und Anfang Oktober 2003 hergestellt wurden, teilte Mercedes-Benz am Freitag in Stuttgart mit. Bei Qualitätsprüfungen habe man festgestellt, dass die Sicherheitsgurte vereinzelt nicht richtig einrasteten. Beanstandungen der Kunden lägen aber noch nicht vor.

Rund 12 000 der zurückgerufenen Autos sind in Deutschland zugelassen. Ein Sprecher sagte, für die Rückrufaktion seien Kosten von zirka sieben Millionen Euro veranschlagt.

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