Gute Zahlen
Givaudan im Gesamtjahr mit Gewinnsprung

Der schweizerische Aromen- und Riechstoffhersteller hat im abgelaufenen Geschäftsjahr trotz der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise einen Gewinnsprung verzeichnet. Die Dividende will Givaudan erhöhen.

HB VERNIER. Der Überschuss sei um gut 19 Prozent auf 111 Millionen Schweizer Franken (74,8 Millionen Euro) gestiegen, teilte der Symrise-Konkurrent am Dienstag mit. Der Umsatz ging währungsbedingt um 1,1 Prozent auf 4,09 Milliarden Franken zurück. In Lokalwährungen setzte Givaudan aber 6,7 Prozent mehr um. Der Konzern will die Dividende auf 20 Franken je Aktie erhöhen. Für 2007 hatte Givaudan 19,50 Franken je Aktie ausgeschüttet.

Im laufenden Geschäftsjahr will der Konzern stärker wachsen als der Gesamtmarkt. Die erste Phase der Integration des 2006 übernommenen Unternehmens Quest sei abgeschlossen, hieß es weiter. Zudem zeigte sich das Unternehmen zuversichtlich, das für 2010 angepeilte Einsparziel von 200 Millionen Franken zu erreichen. Damit strebt Givaudan eine Ebitda-Marge wieder auf dem Niveau von vor der Übernahme des Konkurrenten Quest an.

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