Halbjahreszahlen
Lahmes PC-Geschäft macht Fujitsu Siemens zu schaffen

Das lahme Geschäft mit herkömmlichen Computern für den Privatanwender macht Europas größtem Computerhersteller Fujitsu Siemens zu schaffen. Eine Trendwende sei erst im kommenden Jahr zu erwarten, sagte Unternehmenschef Bernd Bischoff anlässlich der Vorlage der Halbjahreszahlen.

HB FRANKFURT. Von April bis September 2007 ging der PC-Umsatz um zwei Prozent auf rund drei Milliarden Euro zurück. Ein starkes Wachstum im Geschäft mit Servern und tragbaren Computern für den Privatgebrauch fingen den Umsatzrückgang aber auf. Der Gewinn vor Steuern stieg auf 14 Millionen von vier Millionen Euro. Operativ verdiente das Gemeinschaftsunternehmen der japanischen Fujitsu und der deutschen Siemens mit 20 Millionen Euro elf Prozent mehr.

Für die zweite Jahreshälfte des am 31. März 2008 endenden Geschäftsjahres rechnet Fujitsu Siemens mit einem leichten Anziehen der Nachfrage und damit einem Umsatz- und Ergebniszuwachs. „Ich wäre mit einem Wachstum von vier Prozent bei IT-Hardware zufrieden“, sagte Bischoff. Vor allem in Westeuropa und Deutschland sei die Nachfrage im ersten Halbjahr zurückgegangen. Zudem seien die Preise um mehr als zehn Prozent gesunken.

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