Diskussion: Kommentare zu: Großmann mahnt europäische Energiepolitik an

Oliver Stock, Chefredakteur Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar. Gerne kritisch. Gerne auf den Punkt - von mir aus kurz und schmerzhaft. Auch Lob würden wir annehmen. Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem wirklichen Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie möchten wahrscheinlich auch wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten. Dafür steht die Handelsblatt-Online-Redaktion. Dafür stehe ich.

Ihr
Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online

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  • 17.01.2012, 12:59 UhrAnonymer Benutzer: pmx

    Der gute Hr. Großmann. Erst voll gegen die Energiewende und jetzt in Bremerhaven kräftig mitverdienen.
    Da passt natürlich auch keine dezentrale PV Strategie ins Konzept.

    • 17.01.2012, 13:41 UhrAnonymer Benutzer: joe

      Wieder einer, der gegen jede Realität immun ist. Mich würde mal interessieren um wieviel die Produktion von Sonnenstrom höher wäre, wären die ganzen Subventionsmilliarden nach Spanien oder Italien geflossen und wären nicht in Deutschland versickert. Mich würde auch interessieren, wieviel zusätzliche Tonnen CO2 man hätte einsparen können, wenn die EEG Förderung nicht in EEG Anlagen sondern in Gebäudesanierung investiert worden wäre.
      In Deutschland bekommt eben nicht die Branche, die es nötig hat, am meisten sondern, die, die beste Lobbyarbeit betreibt. Und zur Zeit sind es die Ökos.

  • 18.01.2012, 01:23 UhrAnonymer Benutzer: feeltheenergy

    @joe
    nein es sind leider nicht die Ökos sondern die Solaris die an der sache soviel verdienen und andere Ökobranchen damit schädigen, aber leider äusseren sich dazu außer der Journalisten der Welt kaum jemand, denn man würde ja der Branche im gesamten Schaden, was absoluter Bullshit ist, denn der nachhaltige Volksiwrtschaftliche Schaden ist durch die ausuferende Solarförderung der letzten zwei Jahre (15.000 MW in dem gleichen Zeitraum wurden keine 3.000 MW Windenergie installiert und selbst zu besten Zeiten gab es nicht mehr als 3.500 MW) Das zeigt schon welche Entwicklungen dort gerade vonstatten gegangen sind. Am schlimmsten ist dann noch das die Einnahmen der Solarunternehmen derzeit in sinnlose Marketingaktivitäten wie der Bundesliga investiert werden. glaube da gibt es keinen mehr der nicht gesponsert wird. Naja so kommt das Geld der Stromkunden wenigstens wieder der Allgemeinheit, dem fussballfan zugute der sich davon an neuen Spielern erfreuen kann. Nur könnte das in kurzer Zeit zum gleichen Effekt führen wie bei Bayer Leverkusen und Teldafax, denn einige von diesen großen Sponsoren geht es nicht mehr wirklich so gut.

  • 18.01.2012, 01:23 UhrAnonymer Benutzer: feeltheenergy

    @joe
    nein es sind leider nicht die Ökos sondern die Solaris die an der sache soviel verdienen und andere Ökobranchen damit schädigen, aber leider äusseren sich dazu außer der Journalisten der Welt kaum jemand, denn man würde ja der Branche im gesamten Schaden, was absoluter Bullshit ist, denn der nachhaltige Volksiwrtschaftliche Schaden ist durch die ausuferende Solarförderung der letzten zwei Jahre (15.000 MW in dem gleichen Zeitraum wurden keine 3.000 MW Windenergie installiert und selbst zu besten Zeiten gab es nicht mehr als 3.500 MW) Das zeigt schon welche Entwicklungen dort gerade vonstatten gegangen sind. Am schlimmsten ist dann noch das die Einnahmen der Solarunternehmen derzeit in sinnlose Marketingaktivitäten wie der Bundesliga investiert werden. glaube da gibt es keinen mehr der nicht gesponsert wird. Naja so kommt das Geld der Stromkunden wenigstens wieder der Allgemeinheit, dem fussballfan zugute der sich davon an neuen Spielern erfreuen kann. Nur könnte das in kurzer Zeit zum gleichen Effekt führen wie bei Bayer Leverkusen und Teldafax, denn einige von diesen großen Sponsoren geht es nicht mehr wirklich so gut.

  • 18.01.2012, 13:50 UhrAnonymer Benutzer: SteuerKlasseEins

    Vermutlich hat Herr Grossmann von Merkel und Konsorten ein Angebot bekommen, daß er nicht abschlagen konnte. Denn der "politisch korrekte" Unfug den er hier vezapft, von wegen "klimaneutral im Jahr 2050" ist völlig unmöglich. In Wahrheit hat die AKW-Abschaltung die Weichen in Richtung Kohle, Gas und Öl gestellt. Uralte Kohlekraftwerke arbeiten wieder auf Hochturen, und neue Kohle/Gaskraftwerke sind im Bau, auch von RWE - eine fossile, CO2 reiche Zukunft! Zudem wird man in Zukunft einfach mehr Strom aus dem Ausland importieren, dort haben die Bürger keine hysterische Angst vor dem Atom, unser Strom wird also von hochmoderne AKW kommen, nur eben jenseits der Grenze.

    Währen der Strom in Wirklichkeit von konventionellen Kraftwerken aus dem In- und Ausland kommt, wirft man weiter das sauer verdiente Geld der Stromkunden den "Erneuerbaren" hinterher. Dank EEG ist das dann für die Projektbetreiber (wie u.a. RWE) profitabel. Aber wie immer im Sozialismus sind solche Vorteile des Einen, die Nachteile de Anderen. D.h. je mehr Umsatz die Solar/Wind-Projekte machen, desto höher die Kosten für den Verbraucher, der gezwungen wird, grünen Strom zu kaufen und zu bezahlen.

    Aber das wird sich rächen. Vermutlich lange nachdem Merkel mit goldenem Fallschirm das Amt niedergelegt hat, werden die deutschen Zipfelmützen aufwachen und das Ausmass der Energiekatastrophe erkennen. Dann wird es nochmals Billionen kosten um wieder zu normalen Zuständen zurückzukehren. Mit den immer höheren Strompreisen wird auch die E-Auto Revolution an Deutschland vorbeigehen - diese wird in Ländern mit billigem Atomstrom stattfinden, wie z.B. in Frankreich. In Deutschland wird man bis zum Sanktnimmerleinstag Benzin/Dieselmotoren unter der Haube haben, dank "Energiewende" und "EEG", soweit man sich hierzulande mit all den anderen Kosten und Steuern überhaupt noch ein Auto leisten kann.

  • 19.01.2012, 13:44 UhrAnonymer Benutzer: erni1934

    jaja die ökos und die solaris ziehen alle subventionen ab dann fragt doch mal nach wieviel die atomkonzerne an milliarden bekommen

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