Der Handyausrüster Balda
hat seine Beteiligung an dem asiatischen Unternehmen TPK reduziert. Und das deutlich. Damit gewinnt Balda
mehr Luft - vor den Banken.
Handyausrüster: Balda zieht sich bei TPK zurück
HB FRANKFURT. Der Handyausrüster Balda
reduziert seinen Anteil am asiatischen Touchscreen-Produzenten TPK auf bis zu 19,25 von bislang 38 Prozent. Damit will die Firma sich von ihren Bankschulden befreien. "Balda führt im Rahmen der Restrukturierung ihrer Finanzen mit der Transaktion ihre Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten komplett zurück", teilte das Unternehmen am Montag mit. Die TPK-Anteile sollen an institutionelle Anleger aus Asien gehen. Über den Kaufpreis der TPK-Anteile hätten die Parteien Stillschweigen vereinbart. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung der taiwanischen Behörden.
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